Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

1/2009

Lernt Eure Städte kennen!

Baubeschreibung im KursKulturerbe sind nicht nur die herausragenden Glanzpunkte der Architektur, Kulturerbe ist die Gesamtheit des kulturellen Erbes - und seine größten Feinde sind Nachlässigkeit und Unkenntnis. Eine neue Serie im Online-Magazin der Badischen Heimat öffnet den Blick für die prägende Kraft der Architektur für das Stadtbild, auch und gerade für die Gebiete, in denen man selten den Blick in die oberen Stockwerke der Häuser erhebt. Gebäude sehen lernen ist das erste Thema.

Lernt Eure Städte kennen!

Die neue Difu-Studie untersucht im Rahmen einer breit angelegten Wirkungsanalyse vor allem die Folgen großer Einkaufscenter für den innerstädtischen Einzelhandel. Untersuchte Städte waren Bocholt, Düren, Erfurt, Hagen, Kempten (Allgäu), Osnabrück, Regensburg, Schwedt/Oder, Schwerin, Siegen, Wetzlar und Wilhelmshaven. Bremen, Mannheim, Minden und Potsdam wurden als Kommunen ohne Einkaufscenter in ihren Innenstädten in die Untersuchung einbezogen.

Einkaufscenter förderlich oder schädlich für Innenstädte?

 

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe wartet auch 2009 mit einem reichhaltigen Ausstellungsprogramm auf. Von Februar bis Mai gibt die Ausstellung „Tony Cragg – Second Nature“ einen umfassenden Einblick in das zeichnerische und skulpturale Œuvre eines der bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauer. Eine Auswahl an Neuerwerbungen des Graphischen Kabinetts seit 1995 werden von Mai bis August gezeigt. Ebenfalls im Grafischen Kabinett werden von September bis November Scheibenrisse des 16. und 17. Jahrhunderts gezeigt. Ausgehend vom frühen 20. Jahrhundert thematisiert schließlich von November bis Februar 2010 die Ausstellung „Von Rodin bis Picasso – Plastik der klassischen Moderne“ den Aufbruch der Bildhauer in die Moderne.

Jahresvorschau der Kunsthalle Karlsruhe

Zum 100-jährigen Jubiläum der „Badischen Heimat“ wuchs das Interesse, doch Artikel aus dem älteren Bestand neu zu veröffentlichen, um die Kompetenz zu demonstrieren, die der Vereins seit seiner Gründung auf seinen Arbeitsgebieten hat. Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass die Firma ABBYY ein solches Produkt auf dem Markt hat.
Die Erwartungen unsererseits waren eher mäßig.

Testbericht einer Software zur Erkennung von Frakturschrift

Neue und durchaus überraschende Erkenntnisse aus der jüngeren Bauforschung des Schwetzinger Schlosses präsentierte dieser Tage der Archäologe Achim Wendt bei einem Vortrag der Burgenvereinigung im Kurpfälzischen Museum Heidelberg.

Barocker Mantel und kalte Füße

 

   
Ökologie & Natur:
   

Nicht nur die Kälte setzt ihnen zu: Im Winter wird für Wildtiere das Fressen knapp. Doch wer schläft, der hungert nicht! "Alle Waldspaziergänger sollten jetzt unbedingt auf den Wegen bleiben und sich ruhig verhalten", bittet Andreas Kinser, Referent für Forst- und Jagdpolitik der Deutschen Wildtier Stiftung.

Pssst!Wildtiere brauchen jetzt im Winter Ruhe!

Damit Gemüse knackig aussieht und Dreck oder Keime keine Chance haben, muss es vor dem Essen gründlich gewaschen werden. Dies gilt nicht nur für den privaten Genuss, sondern auch für die Gemüseverarbeitung in großem Maßstab. Viel Wasser wird so in Großbetrieben verbraucht und mit organischen Reststoffen belastet. Limno Tec aus Hille hat nun ein neues Verfahren entwickelt, das nicht nur den Wasserkreislauf bei der Gemüsewäsche geschlossen hält, sondern aus den anfallenden Verarbeitungsresten auch noch Energie zur Strom- und Wärmeerzeugung gewinnt.

Gemüsebetrieb produziert ...

Energieholz von landwirtschaftlichen Flächen kann einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung von Bioenergie leisten. Die Energieholzproduktion erfolgt meist mit Pappeln und Weiden im Kurzumtrieb. Dabei wird die oberirdische Biomasse in Abständen von wenigen Jahren genutzt, und die Bäume schlagen wieder aus. Wenig war bisher bekannt zu den Umweltwirkungen des Energieholzanbaus.

Energieholz auf landwirtschaftlichen Flächen ...

Der Klimawandel und seine Folgen sind in aller Munde - spätestens seit dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates aus dem Jahr 2007. Die Änderungen des Klimas sind bereits in Deutschland spürbar. Wie wirkt aber ein verändertes Klima auf Mensch und Umwelt? Und was können wir tun, um uns darauf einzustellen? Aufbauend auf aktuellen Forschungsberichten fasst das Umweltbundesamt (UBA) in mehreren Publikationen das Wissen zu Risiken des Klimawandels für Deutschland zusammen und stellt mögliche Strategien und Maßnahmen zur Anpassung vor.

Klimawandel macht Anpassung notwendig

Junge Erwachsene identifizieren zentrale Aufgaben im Umgang mit der Ressource Wald und fordern die Einführung des Unterrichtsfaches Umweltbildung. Ergebnisse der Jugendkonferenz "Zukünfte und Visionen Wald 2100" jetzt online verfügbar.

Junge Visionen zur Zukunft des Waldes

Manche natürlichen Lebensgemeinschaften verkraften Veränderungen des Klimas ohne auffällige Schäden und bleiben auch bei extremen Abweichungen "wetterfest". Andere reagieren empfindlich auf ungewohnte Dürreperioden und frostfreie Winter, geraten aus der Balance und können schließlich nicht mehr zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückkehren. Die Universität Erlangen-Nürnberg ist am neuen bayerischen Forschungsverbund "Auswirkungen des Klimas auf Ökosysteme und klimatische ...

Gefahr für Rotbuche und Traubeneiche?

Leipzig/Freiburg. Es gibt zu viele starke Bäume in deutschen Wäldern. Weil die dicken alten Bäume ehedem begehrt und deshalb ungleich teurer waren als dünnere hat sich die holzverarbeitende Industrie auf schwächere und mittlere Stämme konzentriert. Inzwischen laufen dünnere Stämme dem Starkholz deutlich den Rang ab. So gibt es - vor allem im Süden Deutschlands - nun ein im wahrsten Sinne des Wortes ...

Dick und rund und alt - Wissenschaftler setzen auf breite Anwendung von Starkholz.

Auch im Jahr 2008 führte das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat für Naturschutz und Landschaftspflege, im Neckar-Odenwald-Kreis wieder zahlreiche Landschaftspflegemaßnahmen in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Landwirten, Vereinen und Gemeindearbeitern durch. Von den Maßnahmen profitieren nicht nur seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern zahlreiche Lebensgemeinschaften insgesamt und auch das Landschaftsbild.

Vom Neckar bis an die Erfa für die Natur aktiv

Forscher haben erstmals eine Biogasanlage entwickelt, die statt mit Lebensmittel-Rohstoffen nur mit Reststoffen betrieben wird - Reststoffe werden so zu Wertstoffen. Die Anlage erzeugt 30 Prozent mehr Biogas als bisherige. Eine Brennstoffzelle verstromt das Gas effizient.

Strom aus Stroh

 

Das Karlsruher Kindermuseum gehört neben den Kindermuseen in Berlin und Frankfurt zu den ältesten Einrichtungen dieser Art in der Bundesrepublik. Bereits 1973 lockte die erste Ausstellung „Museum macht Spaß“ junge Besucher zu Alten Meistern. Fortan folgten Jahr für Jahr eine oder auch mehrere Ausstellungen für das junge Publikum. Seit nahezu 20 Jahren etablieren sich nun in Deutschland Kindermuseen, und das Karlsruher Vorbild gilt vielen auch heute noch als Standard.

Ein Haus für die Jugend und die Kunst

Dr. Christoph Strohm, Kirchenhistoriker und Professor für Reformationsgeschichte und Neuere Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg, stellt im Rahmen einer Lesung am Donnerstag, 19. Februar, 18 Uhr, im Lesesaal der Bibliothek und Medienzentrale der Evangelischen Kirche der Pfalz in Speyer sein neues Calvin-Buch vor, das unter dem Titel „Johannes Calvin. Leben und Werk des Reformators“ Mitte Februar im Beck-Verlag erscheint. Wir drucken ein Interview mit Prof. Strohm über den Reformator.

Gegen alle Tendenzen von Aberglauben und Autoritätshörigkeit

Einladung zur Einführung in die Ausstellungen "Tierisch gut" und "Schwein gehabt" in der Jungen Kunsthalle und im Kindermuseum der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe für Lehrer* und Erzieher* am Mittwoch, 11. März 2009, um 18.00 Uhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Tierisch gut! - Irmela Maier und Thomas Putze in der Jungen Kunsthalle, Karlsruhe

Eine Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe
20. September 2008 – 10. Januar 2009

Der Johanniterorden in Büchern, Urkunden und Bildern

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) hat mit internationalen Partnerinstitutionen Empfehlungen zur wissenschaftlichen Nutzung visueller Medien erarbeitet. Ziel ist es, ein Netzwerk gegenseitigen Vertrauens und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Kuratoren kulturhistorischer Bestände zu schaffen, um hohe Kosten für die Wissenschaftler zu vermeiden und die Interessen der Eigentümer kultureller Gegenstände zu respektieren.

Appell für Open Access zu digitalen Bildern

 

 

Bild: Schwetzingen, Zirkelbau
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