Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

2/2009

100 Jahre Badische Heimat - die Ausstellung ist gestartet

Wie hätte man die Wanderausstellung "100 Badische Jahre", die jetzt in Freiburg zu ihrer dreijährigen Rundreise durch Badens Städte gestartet ist, besser auf den Weg bringen können als mit dem Badnerlied? Allerdings nicht in der "Standard"-Version, die überall gesungen wird, sondern verfremdet - etwa als Chopins "Etüde 1848", vorgetragen von Prof. Helmut Lörscher am Klavier.

Und die Vergangenheit? Die Jahre des Nationalsozialistischen Heimatsumpfs? Der Verein stellt sich der Vergangenheit und präsentiert Ergebnisse, die ein differenzierteres Bild ergeben, als man zunächst vermutet.

Der Festakt zur Ausstellungseröffnung in Freiburg

Lernt Eure Städte kennen!

Baubeschreibung im KursIn der zweiten Folge unseres Sehen-lern-Kurses gehts es um alles, was aus der eigentlichen "Hülle" des Hauses heraustritt, also um Erker, Balkone und Risalite sowie um besondere Dachformen

Lernt Eure Städte kennen! (2)

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte hat im Januar einen Appell für freien Zugang zu digitalen Bildern annonciert, der auf große Resonanz unter Fachwissenschaftlern gestoßen ist. Die Reaktionen sind jetzt in einem Diskussionsforum auf der Homepage des Instituts zugänglich gemacht worden, das zur weiteren Diskussion dieses wichtigen Themas einlädt

Große Resonanz auf Appell für Open Access zu digitalen Bildern

 

Die Arbeitsgruppe Frauenperspektiven hat sich für das 10. Karlsruher Kulturfestival "Frauenperspektiven 2009" einstimmig für den Iran entschieden, ein Land, das fast täglich Schlagzeilen für die Titelseiten der Tageszeitungen liefert: Ahmahdineschad, Präsident der Islamischen Republik Iran, die Atombombe als Bedrohung westlicher Zivilisation, der Gottesstaat als mächtigster Exponent der „Achse des Bösen“. Veröffentlichte Bilder aus dem Iran zeigen meist schwarz verschleierte Frauen als Symbol für gesellschaftliche Rückständigkeit und Unterdrückung der Frauen.

Tausendund_ein IRAN

 

 

   
Ökologie & Natur:
 

Zwischen Kitsch und Kommerz bewegt sich seit jeher die Souvenir-Industrie, und ein Souvenir, ob aus dem Schwarzwald oder aus Murano, bewegt in aller Regel nur das Herz dessen, der es kauft. In einem ersten Beitrag für das geplante Schwarzwald-Special beschäftigt sich Christoph Bühler mit Schwarzwals-Souvenirs.

Welches Andenken darfs denn sein ?

"Eine großartige Rundschau!", so kommentierte vor bald hundert Jahren ein offenkundig beeindruckter Reisender den Ausblick, welcher sich ihm von der Kuppe des Michaelsberges bei Untergrombach aus bot. Und ein anderer attestiert diesem höchsten Punkt des westlichen Kraichgaurandes wenig später: "Er bietet ringsum weite Aussicht, besonders nach Westen, wo in der Ferne die Hardtberge der Pfalz und die Türme des Kaiserdomes von Speyer auftauchen." Der Berg, der bei seinen Besuchern solch bleibende Eindrücke hinterließ, blickt zurück auf eine wahrhaft bewegte Vergangenheit.

Ein Berg voller Geschichte(n)

Geht der Winter zu Ende, liegt eine arbeitsintensive Zeit hinter den Waldbauern: die Holzernte. Viele Waldbesitzer fragen sich, wie sie das gefällte Starkholz vermarkten sollen. Denn diese über 40 Zentimeter dicken Baumstämme haben ein Absatzproblem. Die neuen Sägewerke und die Holzindustrie bevorzugen dünnere Stämme, da diese sich leichter verarbeiten lassen. Zu Unrecht, konnten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) zeigen

Baustoff mit Zukunft: Starkes Stammholz ist besser als sein Ruf

Seit Mitte April ist die neue Gebietsdatenbank der deutschen Natura 2000 Gebiete auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) abrufbar.
Erstmalig für Deutschland können die Daten zu allen FFH- und Vogelschutzgebieten bundeslandweise oder unter Eingabe ihres Namens aufgerufen werden.

BfN macht deutschlandweite Natura 2000-Daten digital verfügbar

Eine Alternative zu Solarzellen, Windkrafträdern und Co. könnte in Nischen Pflanzenkohle werden, die die energetischen Eigenschaften von Braunkohle hat. Zwei Projekte der sogenannten Inkohlung werden am Gemeinschaftsstand der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf der Hannover Messe vorgestellt.

Heizen mit "grüner" Kohle als alternativem Energieträger

 
Bild: Schwetzingen, Zirkelbau
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