Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

3/2009

100 Jahre Badische Heimat - die Ausstellung in Karlsruhe

Nach einem gelungenen Auftakt in Freiburg zog die Wanderausstellung jetzt in die ehemalige Haupt- und Residenzstadt und ist dort bis zum 28.6. im Foyer des Badischen Landesmuseums zu sehen.

Der Festakt zur Ausstellungseröffnung in Karlsruhe

Die Wiedereinrichtung der Beletage im Bruchsaler Schloss

Die Wiedereinrichtung der Bruchsaler Beletage ist eines der ganz großen Projekte der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Mit den im Frühjahr in einer Pariser Auktion erworbenen Konsoltischen können die Schlösser und Gärten jetzt wieder einen Mosaikstein ergänzen.

Zwei Konsoltische für Bruchsal

 

 

Das kleine große Lob Badens

In einer Mundart-Serie von neun Folgen produzierte der Südwestfunk - SWR 4-Studio Freiburg - ein klingendes Bild Badens, rechtzeitig und passend zum Jubiläum der Badischen Heimat.
" Mit vielen Originalton-Schnipseln aus den SWR-Archiven belegt Amadeus Adabei alias Wolfgan Leppert, dass Badener im Sport wie in der Politik, beim Weinmachen wie beim Kochen mindestens Weltspitze sind. Und immer gehört das Zitat einer der gefühlten 500 Strophen des Badnerlieds dazu, dem Thema anpasst." (Zitat SWR 4)

Das kleine große Lob Badens

 

 

   
Ökologie & Natur:
 

 

Pflanzen haben bis in die 80er Jahre mehr CO2 binden können als in den Jahren danach. Dies, obwohl durch die globale Verdunkelung ("Global Dimming") weniger Sonnenlicht auf die Pflanzen fiel. Zu diesem überraschenden Befund kommt eine im Fachmagazin "Nature" publizierte Studie.

Erhöhte CO2-Aufnahme durch Pflanzen bei verschmutzter Luft

Biotreibstoffe zu fördern ist sinnvoll, wenn diese eine positive Nettoenergiebilanz aufweisen, die Treibhausgasbilanz entlasten und verschiedene Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Allerdings können Biotreibstoffe in der künftigen Energieversorgung höchstens eine Nischenfunktion einnehmen. Dies geht aus der neuen SATW Publikation "Biotreibstoffe - Chancen und Grenzen" hervor.

Biotreibstoffe können nur Nischenfunktion übernehmen

Im Projekt SALVERE ("Naturnahes Grünland als Ressource zur Verbesserung der Artenvielfalt") arbeiten acht Arbeitsgruppen aus sechs Ländern an dem Ziel, Methoden zu entwickeln, das Samenpotenzial noch vorhandener artenreicher Wiesen dahingehend zu nutzen, auf ehemaligen Ackerstandorten oder auf Rohbodenflächen neue, artenreiche Wiesen anzulegen bzw. artenarmes Wirtschaftsgrünland aufzuwerten.

Naturnahes Grünland zur Verbesserung der Artenvielfalt

Ist Öko-Legehennenhaltung wirklich besser als eine Legebatterie? Oder bezahlt man die "glücklichen Hennen" der Bio-Haltung mit mehr Krankheitserregern in Eiern und Hühnerbeständen? Tierhygieniker der Technischen Universität München (TUM) haben diese Streitfrage endlich gelöst - und geben Entwarnung.

Langzeitstreit bei Legehennenhaltung ist entschieden: Öko-Landwirtschaft trägt zur Verringerung von Antibiotikaresistenzen bei


 

Rehricke - © Deutsche Wildtier Stiftung

"Mehr als 500.000 kleine und große Wildtiere finden jedes Jahr auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen durch Mähmaschinen den Tod", sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung. Deshalb fordert die Stiftung Landwirte und Jäger auf, mehr gegen den Mähtod zu unternehmen.

Beim Mähen wird die Wiese zum Wildtier-Friedhof

Für die Biogasproduktion wird heute nahezu ausschließlich Mais angebaut, denn er liefert hohe Erträge und damit viel Biogas. Doch Mais hat gravierende Nachteile für Wildtiere und Umwelt, denn es handelt sich um einen intensiven Anbau mit hohem Einsatz an Dünger und chemischen Pflanzenschutzmitteln.

„Heil-Kräuter” für Klima und Wildtiere

Kartoffelstärke für die Papier- und Wellpappenindustrie lässt sich wesentlich einfacher und kostengünstiger herstellen, wie eine Machbarkeitsstudie der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Papiertechnischen Stiftung (PTS) nachweist.

Kartoffelstärke effizienter gewinnen

Der Klimawandel, auf den ersten Blick noch fern und in der Zukunft liegend, ist im Wald mittlerweile angekommen. Baumarten, die über Jahrzehnte hinweg erfolgreich außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes angebaut werden konnten, bekommen jetzt auf weniger geeigneten Standorten und Höhenlagen Probleme.

Förster machen sich fit für den Klimawandel

Bild: Schwetzingen, Zirkelbau
Badische Heimat aktuell
 
Aktuelles aus dem Verein
Nachrichten aus dem Land - tagesaktuell veröffentlicht bei Landeskunde online
 
Badische Heimat aktiv
 

Landeskunde online
Badische Heimat aktuell
Das Online-Magazin
Dossiers
Denkmalschutzpreis
Straße der Industriekultur
Kulturerbe des Landes
Buchbesprechungen
Digitale Reprints
Texte
Forschungen und Darstellungen
Themen und Regionen
Bildwelten

 
Das Online-Magazin
 
Technik

Den kostenlosen Real-Player erhalten Sie bei www.real.com

wmv-Dateien spielen Sie mit dem in Windows enthaltenen Media-Player oder anderen Programmen ab.

 

   

Startseite | Kontakt | Impressum | © Badische Heimat 2009