Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

1/2013

 

 

Friedrich Eisenlohr

Fr. Eisenlohr: Entwurf eines BahnwarthausesDer Sohn des Freiburger evangelischen Pfarrers und Dekans Jakob Friedrich Eisenlohr d. Ä. (1777–1854) sowie Vetter Wilhelm Eisenlohrs studierte von 1821 bis 1824 in Freiburg im Breisgau bei Christoph Arnold, dann an der Bauschule von Friedrich Weinbrenner in Karlsruhe. 1826 bis 1828 bereiste er Italien, ehe er Baueleve und 1830 Baupraktikant wurde. Ab 1832 arbeitete er als Lehrer an der Polytechnischen Oberschule in Karlsruhe, 1839 wurde er dort Professor für Konstruktionslehre. 1853 wurde er Baurat und Vorstand der Bauschule des Polytechnikums. Zu seinen Schülern gehörte Heinrich Lang.

Über Friedrich Eisenlohr erschien 1956 ein Aufsatz in der Badischen Heimat, den wir hier im digitalen Reprint vorstellen

 

Das Ehrenamt stärken, nicht beschädigen

Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt, die Vereinsregister künftig elektronisch zu führen und bei nur noch vier Amtsgerichten landesweit zu zentralisieren. Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, sieht darin eine erhebliche Beeinträchtigung der ehrenamtlichen Tätigkeit.

 

 


   
Ökologie & Natur:
 

 

Klimaschutz im Verkehr: Potenziale bis 2030

Wie kann der Personen- und Güterverkehr in Zukunft klimaschonender gestaltet werden? Welchen Beitrag kann der Verkehr leisten, um Treibhausgasemissionen zu vermindern? Welche Auswirkungen hat der Klimaschutz im Verkehr auf die Volkswirtschaft?

Neue Zeckenerkrankung in der Schweiz

Mikrobiologen der Universität Zürich weisen eine neue Erkrankung nach, die durch Zeckenstiche übertragen worden ist. Die Patienten litten an hohem Fieber, Gewichtsverlust und Unwohlsein, konnten jedoch mit einer Antibiotikatherapie vollständig geheilt werden. Dank eines neu entwickelten Tests lässt sich die bakterielle Infektion innerhalb eines Tages nachweisen. Der Grossraum Zürich ist ein Risikogebiet für die neue Zeckenerkrankung.

Gletscherschmelze lässt Meere steigen

Der vom Menschen verursachte Klimawandel lässt Gletscher schmelzen und den Meeresspiegel ansteigen. Die Gletscherschmelze hat zwischen den Jahren 1902 und 2009 elf Zentimeter zum Anstieg beigetragen und war damit dessen wichtigste Ursache. Dies haben Wissenschaftler der Universität Innsbruck nun errechnet. Dabei haben sie Veränderungen jedes einzelnen Gletschers auf der Erde - insgesamt 300.000 - berücksichtigt. Bis 2100 könnten die Gletscher den Meeresspiegel um weitere 22 Zentimeter steigen lassen.

Dem Waldsterben in Zeiten des Klimawandels auf der Spur

(idw) Wie reagieren Bäume auf den Klimawandel? Und wieso wird trockenheitsbedingtes Waldsterben nicht nur in wasserarmen, sondern auch in feuchten Gebieten beobachtet? Eine internationale Forschergruppe um Dr. Steven Jansen von der Universität Ulm und Dr. Brendan Choat (University of Western Australia, Sydney) hat in dreijähriger Arbeit mehr als 226 Arten an 81 Standorten weltweit untersucht.

 

 

More than Honey: Wissenschaftler fordern umfassende Maßnahmen gegen Bienensterben

Insektizide, Monokulturen, gezüchtete Hochleistungsköniginnen. Der Mensch setzt den Honigbienen immer mehr zu. Der Dokumentarfilm „More than Honey“, der jetzt in den Kinos angelaufen ist, zeigt, wo was schief läuft in der Imkerei. Aktuell beschäftigen sich auch Wissenschaftler der Universität Hohenheim mit dem Phänomen Bienensterben. Ihre These: ein ganzes Bündel verschiedener Einflüsse haben Bienen und Völker geschwächt. Lösungen soll das bundesweite Forschungsprojekt FIT-BEE erarbeiten.

Nützliche Tipps für ökologisch und ökonomisch kluge Landwirtschaft

Aus den Ergebnissen vieler Untersuchungen wurde eine Broschüre entwickelt, die Landwirten mit Blick auf unterschiedliche Bodentypen und regional differenziert Tipps gibt, wie sie die Gewässer schonen und dabei teilweise sogar noch Geld sparen.

 

EU-Studie: Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert

Der Klimawandel hat umfangreiche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA), die mit potenziellen Schäden in beträchtlicher Höhe rechnet und daher Mitgliedstaaten aufruft, mehr für die Anpassung zu tun.
Details: Beobachteter Klimawandel und Zukunftsprognosen – einige zentrale Aussagen

 

Bild: Schwetzingen, Zirkelbau
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