Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

1/2014

Werbung in der Badischen Heimat - damals

Bis in die 1970er Jahre war die Badische Heimat ein wichtiger Werbeträger für badische Unternehmen, die sicher sein konnten, mit ihren Anzeigen gezielt ein aufgeschlossenes Publikum anzusprechen. Im Zug der Digitalisierungsarbeiten (siehe "Digitale Reprints") an den älteren Heften der Badischen Heimat werden hier auch einige Werbeanzeigen wiedergegeben - zusammen mit Informationen über die betreffenden Firmen (soweit sie ohne großen Aufwand recherchierbar sind). Allerdings hat sich bei der Durchsicht geziegt, dass die Zeit der "malerischen" Anzeigen, die 1920er und 1930er Jahre, nach dem Zweiten Weltkrieg dann auch vorbei war.      [Werbung damals]

Werbung damals - 2

Auch der Blick in die Hefte der Badischen Heimat aus den 1920er und 1930er Jahren ist wie ein Blick in eine andere, oftmals in eine inzwischen untergegangene Welt. Da geben sich die badischen Brauereien die Klinke in die Hand, so gut wie alle Fremdenverkehrsorte in Baden wetteifern mit großen und kleinen Anzeigen um die Gunst der Kunden. Und bei besonderen Heften, wenn es speziell um einen bestimmten Ort geht, da ist der Anzeigenteil schon auch mal wie das "Who is who" der badischen Wirtschaft.     [Werbung damals - 2]

Badische Heimat: Netzwerkarbeit und Crowdfunding

Basierend auf der Internet-Präsentation der Badischen Heimat "Landeskunde online/kulturer.be" ist der Verein derzeit bei den Vorbereitungen, verschiedene Akteure im Bereich des kulturellen Erbes in einem Netzwerk zusammen zu bringen, um so weitere Aspekte der Kulturarbeit in die Wege zu leiten. Grundidee ist, bei einer Vielzahl von Sponsoren kleinere bis mittlere Beträge einzuwerben, um so Kulturarbeit, besondern mit Kindern und Jugendlichen zu finanzieren. [mehr lesen: Netzwerkarbeit]

Vererbte Traumata

Extreme Erlebnisse verändern die Betroffenen. Und oftmals auch Jahre später ihre Kinder. Forschende der Universität und ETH Zürich haben nun einen Puzzlestein entlarvt, wie die Vererbung von Traumata zustande kommen könnte.

 

Naturbewusstseinsstudie: Deutsche mögen Wildnis

Die Deutschen mögen Wildnis, sind für naturnahe Wälder und Flussauen und sie lehnen Gentechnik in der Natur ab. Das sind einige Ergebnisse der neuen Naturbewusstseinsstudie, die von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, Beate Jessel, in Bonn vorgestellt wurde.
 

 

Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg erneut ausgeschrieben

Der Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg ist eine Auszeichnung für beispielhafte denkmalpflegerische Leistungen, die Privatpersonen an ihrem Eigentum im Land erbracht haben.


   
Ökologie & Natur:
 

 

Freiwilliger Klimaschutz ist eine Frage des Informations- und Bildungsstandes

Was bestimmt die Bereitschaft der Bürger in Deutschland, freiwillig etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen? Von großer Bedeutung ist dabei eine Mischung aus Faktenwissen, subjektiven Annahmen und Hörensagen. Das zeigen Untersuchungen mit 2.000 Bundesbürgern, die Umweltökonomen der Universität Heidelberg durchgeführt haben.

Poster zeigt Wissenswertes und Überraschendes rund ums Wasser in Deutschland

IÖW-Poster präsentiert viele Wasser-Fakten auf einen Blick: Wo ist in Deutschland Wasser knapp? - Jeder vierte deutsche Haushalt abhängig von Fernwasserleitungen - Warum verbrauchen wir Wasser in Spanien? - Wo gefährdet die Landwirtschaft das Grundwasser? - Wie wirkt sich der Klimawandel aus?

 

Der Kuckuck auf dem absteigenden Ast - Wie Satelliten, Drohnen & Mikrofone die Arten retten sollen

"Kuckuck, Kuckuck“ rufts hierzulande immer seltener aus dem Wald. Schuld ist vor allem der Klimawandel. Der macht dem Kuckuck zwar selbst nichts aus, aber den anderen Vogelarten, denen er seine Eier zum Ausbrüten unterjubeln will. Die kommen im Gegensatz zu ihm immer früher aus ihren Winterquartieren zurück. Wenn er dann sein Ei zwischen die fast schon erwachsenen Küken der Wirtsvögel ablegt, fällt das auf und wird nicht mehr ausgebrütet. Der Kuckuck könnte so aussterben.

 

Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung erhöht die Häufigkeit humanpathogener Bakterien in der Umwelt

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben herausgefunden, dass Antibiotika, die in der Tierhaltung eingesetzt werden und über die Gülle in die Umwelt gelangen, die Zusammensetzung von Bakterien in Böden beeinflussen. Im Fokus der Untersuchung stand Sulfadiazin (SDZ), ein weit verbreitetes Tierantibiotikum.

 

Klimafolgen in der Schweiz: Anpassung und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen

Die Südschweiz zeichnet sich als Hotspot von Auswirkungen des Klimawandels ab. Und: Der Borkenkäfer setzt Fichten in der ganzen Schweiz zunehmend unter Druck, denn wegen der steigenden Temperaturen könnte eine zusätzliche Schädlingsgeneration pro Jahr schlüpfen.

 

Buchbesprechung:
Nachhaltige Städte – Lebensräume der Zukunft

Sie liegt nun über 20 Jahre zurück und die Konsequenzen aus der Rio+20 Konferenz sind nach wie vor höchst aktuell und begleiten unseren Alltag ganz entscheidend. Das hat jetzt der langjährige (1997-2012) Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster in seinem „Kompendium für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Stuttgart“ – so der Untertitel seines neuen Buches deutlich gemacht

Bild: Schwetzingen, Zirkelbau
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